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Think with SCIENTISTS 2024

Eine Diskussionsveranstaltung am 25. November 2024

Zwei Wissenschaftlerinnen, die in unserer Datenbank eingetragen sind, und ein Dutzend Lehrer:innen waren an diesem Workshop zum Thema Wissenschaftspropädeutik, insbesondere für Maturaarbeiten, anwesend. Die Veranstaltung fand am Gymnasium Biel-Seeland (GBSL) statt.

Think with Scientists 2024, Workshop, résultat du brainstorming
Think with Scientists 2024, Workshop, résultat du brainstorming
Think with Scientists 2024, Workshop, résultat du brainstormingImage: Caroline Geissbühler, SCNAT
Image: Caroline Geissbühler, SCNAT

In diesem Workshop präsentierten die Wissenschaftlerinnen (Prof. Barbara Rothen-Rutishauser von der Universität Freiburg und Anne Renaud vom Bundesamt für Statistik) Beispiele für die Begleitung von Maturaarbeiten und ihre Visionen von Patenschaften in diesem Rahmen. Sie erläuterten ihre Einschränkungen und Anforderungen an die Zusammenarbeit mit Maturand:innen.

Wir luden auch 2 Lehrpersonen aus verschiedenen Sprachregionen ein, um die Organisation und den Zeitplan der Maturaarbeiten an ihren jeweiligen Schulen vorzustellen.

Wie schon in den vorangegangenen Ausgaben dieser Veranstaltung führten diese vielfältigen Einblicke in das Thema der externen Begleitung von Maturaarbeiten zu engagierten Diskussionen über das Wissenschaftspropädeutikum.

Die wichtigsten Erkenntnisse des Vormittags waren folgende:


- Für Schüler:innen und Lehrer:innen:

  • Eine relativ lange Phase der Themenformulierung mit Betreuung der Schüler:innen kann von Vorteil sein, um Zeit für Recherchen im gewünschten Bereich zu haben (Beispiele: Übung zur Erstellung von Forschungsfragen, spezifische Module, die im Vorfeld der Maturaarbeit angeboten werden).
  • Der direkte Kontakt zwischen Lehrpersonen und Wissenschaftler:innen ist sehr empfehlenswert.

- Für Expert:innen:

  • Es ist möglich, den Online-Auftritt je nach Verfügbarkeit zu aktivieren.
  • Die Beschreibungen können ergänzt und detailliert werden, mit Angaben dazu, was das Labor, die Forschungsgruppe oder die Person anbieten kann und was nicht und welche Einschränkungen mit einer Patenschaft verbunden sind.
  • Es kann auch erwähnt werden, ob die Schüler:innen ihre eigene Themenidee mitbringen können/müssen oder ob sie an der laufenden Arbeit in der Forschungsumgebung arbeiten sollen.

- Kommunikation über das Projekt :

  • Die SCNAT kann klarstellen, dass eine Maturaarbeit, die von einem/einer Externen gesponsert wird, mehr und nicht weniger Anstrengung und Engagement von der/dem Schüler:in verlangt.
  • Eine Liste mit den Titeln von Maturaarbeiten, die im Rahmen einer Patenschaft durchgeführt wurden, wäre hilfreich, damit Schüler:innen sowie Lehrpersonen wissen, was machbar ist.

Ein nächster Workshop zur Bewertung von Maturaarbeiten, insbesondere im Rahmen von Patenschaften, wird voraussichtlich im Jahr 2025 stattfinden. Um Informationen zu diesem Thema zu erhalten, können Sie unten auf dieser Seite Ihre Kontaktdaten eingeben.

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